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Tag der offenen Tür, 26.05.2018

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Spezial-Kran auf Claas Xerion

Claas Xerion 4000 "Saddle Trac" für RWE

Am 03. Mai 2018 war es wieder soweit. Das 4. Sonderfahrzeug für RWE wurde ausgeliefert.  Es handelt sich hierbei um einen CLAAS-Xerion 4000 „SADDLE TRAC“, der mit einem ATLAS Ladekran AK 190.2E A4 und einem Kinshofer Rohrgreifer KM 603 ausgestattet wurde. Dieser ist auf einem abnehmbaren Heckanbau montiert. Der Knickarm dieses Kranes wurde durch ATLAS um ca. 700 mm versetzt am Hubarm montiert.

Eine spezielle Halterung sorgt für eine sichere Positionierung des Kranarmes mit angebautem Greifer. Dadurch muss bei normaler Fahrt der Greifer nicht demontiert und der Kranarm kann mit Greifer gestreckt über der Ladefläche abgelegt werden. Zusätzlich wurde eine wechselbare Pritsche mit Stahlbordwänden verbaut. Diese lässt sich mit geringem Aufwand jederzeit vom Fahrzeug entfernen.Dieses Fahrzeug hält schwersten Einsatzbedingungen stand.

Einsatzort:                      Tagebau

Aufgabenbereich:       Brunnenbau / Sparte Tagebau, Technikzentrum Wasser

Technische Daten zum Fahrzeug
FahrgestellCLASS-Xerion 4000 „SADDLE TRAC“
Motor6-Zylinder
10,6 L Hubraum
2100 Nm max. Drehmoment
320 kW (435 PS) max. Leistung
Antrieb4/4 Allrad
Radstand3600 mm
Wendekreis15 m
Eigengewicht21.560 kg
Zul. Ges.-Gew.24.500 kg
BesonderheitenHundeganglenkung,
Bodenschonend durch
4 großvolumige Reifen,
Frontkraftheber, Heckkraftheber
Ladekran ATLAS AK190.2E A4,
versetzter Knickarm um 700 mm
Max. Hubmoment167,9 kNm
Abstützweite6,0 m hydraulisch
Betriebsdruck300 bar
Volumenstrom45 L/min
Reichweiteneinteleskopiert: 4,0 m

austeleskopiert: 11 m

Traglast1.350 kg bei 11 m Reichweite
Standsicherheitin allen Positionen bei voller Reichweite und Traglast

 

 

Wechselpritsche mit Stahlbordwänden
Abmaße (LxBxH)ca. 2.520 x 2.820 x 400 mm     

Neues Outfit auch bei der Arbeitskleidung

Arbeitskleidung – neues Outfit

Die Arbeitsbekleidung der Monteure wurde neu ge­staltet. Nicht nur die Beschriftung mit neuem Logo wurde geändert, vielmehr trug man gleich­zeitig den Anforderun­gen an eine moderne Arbeits­bekleidung Rechnung: Funktionalität, Arbeitsschutz, Tragekomfort und Aussehen waren die Kriterien, die die Geschäftsleitung bei der Auswahl der neuen Jacken, Hosen und Kittel zu berücksichtigen hatte.

die ersten 5 Mobilbagger
v. l. Rolf Michels, Jörg Brzoska, Frank Lueken
Übergabe der ersten 5 Mobilbagger: v. l. Wolfgang John, CFO; Frank Lueken, Direktor Special Projects; Dr. Hans-Ingo Schliewinski; Britta Frey, Geschäftsführerin SPS; Carsten Kiel, Produktmanager Bagger (Alle ATLAS außer Dr. Schliewinski)

Michels liefert 30 Atlas-Bagger für das THW

Michels gewann mit Atlas umfangreiche Ausschreibung – speziell ausgerüstete Mobilbagger werden jetzt ausgeliefert

30 Mobilbagger Atlas 140W blue mit 15 t Betriebs­gewicht werden jetzt sukzessive an das Technische Hilfswerk in Deutschland ausgeliefert. Michels hat an einer Ausschreibung mit umfang­reichem Inhalt zu diesem Projekt teilgenommen und sie gewonnen. Dr. Hans-Ingo Schliewinski, Landesbeauftragter des THW in Nordrhein-Westfalen, übernahm die ersten fünf Atlas-Mobilbagger. Sie werden in Dessau, Essen, Bünde, Coburg und Bergisch-Gladbach zum Einsatz kommen. Von den dortigen THW-Organisationen waren Mitarbeiter in das Atlas-Maschinenwerk nach Ganderkesee gekommen.

80.000 ehrenamtliche THWler

1950 begann die Geschichte der deutschen Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), die dem Bundesinnenministerium unterstellt ist. Mittlerweile leisten etwa 80.000 ehrenamtliche Helfer in 668 Ortsverbänden, 66 Regionalstellen, acht Landesverbänden, zwei Ausbildungszentren und einer THW-Leitung technische Unterstützung bei Notfällen wie Hochwasser, Sturmschäden etc. Bei einer intensiven Einweisung lernten die ehren­amtlichen Mitarbeiter die modernen Mobil­bagger kennen und nutzen.

Mit spezieller Ausstattung

Der Mobilbagger Atlas 140W blue ist mit einem 4 l Hubraum und 90 KW/121 PS starken Motor mit AdBlue-Einspritzung ausgerüstet. Das AWE-5-Hydrauliksystem kann unter anderem in drei vorprogrammierten Betriebsarten arbeiten. In Summe, so stellten auch die THWler fest, macht dies eine extrem feinfühlige und unabhängige Steuerung der Anbaugeräte und des Auslegers möglich. Große Begeisterung rief auch die geräumige Fahrerkabine bei den THWlern hervor. Nicht nur die Ergonomie, sondern auch der vorhandene Platz und die exzellente Rundumsicht gefielen. Ebenso wie die Klimaanlage mit Klimatronik. Natürlich gehören auch einige speziell für das THW angebaute Ausrüstungen zu den Atlas-Mobilbaggern. Zum Beispiel sind zwei Atemschutzgeräte integriert und eine Steckdose zur Aufladung der Batterie ist montiert. Es gibt eine Signalanlage in Blau und Gelb mit Martinshorn. Die Scheinwerfer sind nach speziellen Vorstellungen konfiguriert und eine Anhängerkupplung ist vorhanden. Auch Fahnenhalter, die notwendig sind, wenn das THW bei Einsätzen in Kolonnen oder unterschiedlichen Verbänden arbeitet und dies mit unterschiedlichen Fahnen signalisiert werden muss.

Rolf Michels bei der Übergabe
Mit Sicherheit eine gute Hilfe

Gute Atmosphäre, wie sie unter Technikern mit Freude über gute Maschinen herrscht, gab es am Tag der Einweisung und Übergabe. Und nachdem das notwendige technische Wissen vermittelt worden war, verluden die THWler die Atlas-Mobilbagger auf ihre Transport-Lkw und fuhren in ihre Heimat­stand­orte. Die Initiative für dieses große Bagger­projekt, mit Unterstützung des Werkes in Ganderkesee, lag bei dem Atlas-Händler Michels aus Geldern in Nordrhein-Westfalen. Das 1950 gegründete Familienunternehmen wird heute in zweiter Generation von Joachim und Rolf Michels geführt. An mittlerweile drei Standorten arbeiten 110 Mitarbeiter. Sie bedienen die Kunden sowohl in Verkauf, als auch in Vermietung und Service, wobei die zuvor stattfindende Beratung ein wichtiger Bereich ist. Die Mobilbagger Atlas 140W sind für hohe Flexibilität ausgerüstet, d.h. sie haben einen Verstellausleger und durch die hervorragende Atlas-Konstruktion hohe Beweglichkeit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Dazu gehört beispielsweise ein Kriechgang mit 1 km/h Geschwindigkeit sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Beeindruckend ist die Steigfähigkeit von bis zu 60 % und die zusätzlich montierte Anhängerkupplung macht es möglich, die Zugkraft von 76 kN auch effektiv umzusetzen. Unter technischen Aspekten freut sich Dr. Schliewinski sehr, nun mit diesen Atlas-Mobilbaggern arbeiten zu können. Unter dem Aspekt Katastrophenhilfe hofft man natürlich, dass möglichst wenig geschehen mag. Wenn es aber dazu kommt, sind diese Atlas-Mobilbagger mit Sicherheit eine gute Hilfe.

Jackels Unternehmengruppe bekommt Atlas Kran

Atlas AK 330.2 V A21 auf Daimler Arocs 2643K 6x4
Atlas AK 330.2 V A21 auf Daimler Arocs 2643K 6x4

Unser langjähriger Kunde, die Jackels Unternehmensgruppe aus Schwalmtal, hat Ihren Fuhrpark im Bereich "Autokrane & Ölwehr" um einen LKW mit einem Atlas Autokran incl. Pritschenaufbau und vielen technischen Besonderheiten ergänzt. Der starke Atlas Kran AK330.2V 20,7/3 A21 kann mit seiner Gesamtausladung von 20,7 m noch 960 kg rundum heben. Aufgebaut wurde der Kran auf einem dreiachsigen Mercedes Benz Arocs 2643 K 6x4. Der Aufbau zeichnet sich durch viele Besonderheiten aus, die im Vorfeld besprochen und auf ihre technische Umsetzbarkeit gepüft wurden. Während der gesamten Aufbauphase bestand zudem ein enger Kontakt zum verantwortlichen Werkstattleiter der Fa. Jackels, sodass Ideen und Änderungswünsche berücksichtigt werden konnten und der Kunde somit ein Kranfahrzeug ganz nach seinen Vorstellungen in Einsatz nehmen kann.

Altweiber bei Michels

Die Panzerknacker überfielen am 8. Februar gegen 11:11 Uhr die Michels GmbH. Sie erbeuteten abgeschnittene Krawatten und Schnürsenkel :-)

Altweiber bei Michels
Altweiber bei Michels

bbi Fachtagung 2017

ABZ Artikel: bbi Fachtagung 2017

Michels is number 1 in construction equipment dealers

"Nieder­rhein Mana­ger" Michels GmbH Ranking Platz 1
"Lower Rhine Manager": Ranking the largest construction equipment dealers and distributors in the Lower Rhine

Full-page company presentation report
"Nieder­rhein Mana­ger" Michels GmbH Firmenporträt